Festgestellt wurde, dass in dem Bereich, in welchem die Straßen Zum Rossbach, Rainstraße und Fuldaer Straße aufeinandertreffen, zu schnell gefahren werde und die bestehende Rechts-vor-links-Reglung nicht beachtet werde. Das gleiche treffe auf den Einmündungsbereich Fuldaer Straße/Am Sportfeld zu. Wie Weimann erläuterte, werde diese gesamte Straßenführung gerne als Abkürzung aus Richtung Stork und weiter in Richtung Wallroth benutzt. In Augenschein genommen wurde von den Steinauer Sozialdemokraten auch die „Karl-Wilhelm Weimann-Bank". Diese war von der Stadt als besondere Anerkennung für das jahrzehntelange kommunal-politische Wirken des ehemaligen Ortsvorstehers im vergangenen Jahr gesetzt worden.
Hingewiesen wurden die Kommunalpolitiker darauf, dass sich der Ortsbeirat eine Verkehrsberuhigung mit einer generellen Tempo 30-Reglung in der Rhönstraße wünscht. Es handelt sich dabei um die Hauptdurchgangsstraße in Hinterstei-nau in Richtung Stork. Es gebe dort viele unübersichtliche Stellen, zahlreiche enge Einmündungen und teilweise keine Gehwege.
Dietmar Berthold, Hintersteinauer Wehrführer und Steinauer Stadtrat, gab Erläuterungen zur vorgesehenen Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges, welches ein 30 Jahre altes Fahrzeug ersetzen soll. Zurzeit laufe das Ausschreibungsverfahren. Die Bestellung müsse noch in diesem Jahr erfolgen, weil die Finanzierung über das Konjunkturprogramm erfolge.
Beeindruckt zeigten sich die SPD-Politiker vom Hintersteinauer Kindergarten. Leiterin Anette Lossau stellte die Einrichtung mit ihrem „wunderschönen Außengelände" vor. Zurzeit werden dort 20 Kinder ab dem zweiten Lebensjahr betreut. Es gebe viele für die Kinder interessante Projekte, wie Turntag, Waldtag und Kochen.
Text/Foto: Fritz Christ








