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Walter Strauch der Bürgermeister für Steinau !
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger ,
Zu meinen wichtigsten Aufgabenschwerpunkt zähle ich dei Fortentwicklung von Steinau als Wohnstadt und Industie-Gewerbestandort sowie den Ausbau des Tourismus.
Allem vorangestellt ist die Bereitstellung von bezahlbarem Bauland in allen Stadtteilen Steinaus. In der Innenstadt läuft die Entwicklung des Baugebietes „Sachsen“. Im Knüllweg wurden bereits die ersten Häuser gebaut und im „Judenacker II“ steht einer Bebauung nichts mehr im Wege, da im kommenden Jahr mir der Teilerschließung begonnen wird. In Marborn bereitet ein Investors die Erschließung und Bebauung von rd. 20 Bauplätzen vor. Für Seidenroth ist in der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes ein kleines Baugebiet vorgesehen. Dies trifft auch für Bellings und Sarrod zu. Im Baugebiet „Hofrasen“ in Marjoß laufen die Vorbereitungen zur Teilerschließung. In Uerzell und Hintersteinau stehen die Baugebiete „Herrenwiese“ und „Auf der Rüde“ kurz vor der Genehmigung bzw. Teilerschließung. Besonders freue ich mich, dass in Ulmbach das Baugebiet „Hofäcker“, nach einer großen Kraftanstrengung genehmigt wurde. Das erste Haus steht bereits und die Teilerschließung läuft. Nachdem nun bald der neue Flächennutzungsplan in Kraft treten wird, kann auf dieser Basis die Stadtentwicklungsplanung intensiv betrieben werden. Über den aktuellen Stand der Vermarktung städtischer und privater Bauplätze können sie sich im Internet unter www.steinau.de informieren. Dort finden sie Angaben zu allen Bauplätzen, wie farbige Luftaufnahmen der jeweiligen Baugebiete, Katasterkarten sowie Eigentümer- und Preisangaben. Auch habe ich während meiner Amtszeit viele Verbesserungen in der sozialen Infrastruktur ereicht bzw. bewirken können. Die Kinderbetreuung konnte ausgebaut werden. Die Ganztagsbetreuung wurde verbessert. Das Tagesmütterangebot rundet das Betreuungsangebot flexibel ab. Neue Kinderspielplätze wurden gebaut vorhandene Spielplätze wurden erweitert und modernisiert. An einer Neukonzeption der Jugendarbeit wird intensiv gearbeitet. Die Seniorenarbeit wurde intensiviert, u.a wurde das Betreuungsangebot für unsere Senioren erweitert, denn Seniorenarbeit ist für mich in den kommenden Jahren mit das wichtigste Ziel. Die „Steinauer/Schlüchterner Tafel“ wurde zwischenzeitlich gegründet. Als großen Erfolg sehe ich auch meine Initiative zum Neubau eines Ladenzentrums „Im Sachsen“ in 2008. Dieses wird wesentlich zur Verbesserung der Grundversorgung, vor allem mit Textilien und Schuhen, in Steinau beitragen. Nachdem die Planungen für das Feuerwehrgerätehaus in Steinau abgeschlossen wurden, ist nun der Bauantrag in Vorbereitung. Mit der Vorbereitung des Baugrunds im Industriegebiet Nord könnte noch in diesem Jahr der Baubeginn „eingeläutet“ werden. Wenn auch schwierig, so will ich noch in diesem Jahr für das Feuerwehrgerätehaus in Bellings noch eine abgestimmte Planung vorlegen. Ebenfalls positiv entwickelt sich der Industrie- und Gewerbestandort Steinau, wobei die Erweiterung des Industriegebietes West um über 20 ha läuft und bald der Bebauungsplan beschlossen wird. Bereits jetzt ist das Interesse von Investoren beachtenswert. Bereits in Steinau ansässige Firmen erweitern kräftig. Die Anzahl neuer Arbeitsplätze steigt beachtlich. Für das Biomassekraftwerk wird noch in diesem Jahr die Baugenehemigung erwartet. Unmittelbar daneben werden die Planungen für ein Holzpelletspresswerk aufgenommen. Im Gewerbegebiet Ulmbach sind im ersten Teil alle städtischen Flächen verkauft. Ein zweiter Betrieb ist in Entstehung. Die aktive Flächenvermarktung läuft. Interessenten werden auch über den Internetauftritt auf freie Gewerbe- und Industrieflächen in Steinau und Ulmbach hingewiesen. Viele Millionen Euro wurden in den über 5 Jahren meiner Amtszeit als Bürgermeister in den Erhalt und Ausbau der städtischen Infrastruktur (Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Straßen- und Feldwegebau) investiert. Die Nutzung von Abwärme des entstehenden Biomassekraftwerkes im Industriegebietes West wird künftig einen großen Beitrag zur Nutzung regenerativer Energien werden. Mit Erfolg wurde die Dorferneuerung in Hintersteinau abgeschlossen. Dies war, wie auch in vielen anderen Bereichen (z.B. Sport, Kultur, Hilfs-, Rettungs- und sozialen Diensten) unserer Gemeinschaft, nur durch das überaus große ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Gut ist es, dass für Marborn nun endlich die Aufnahme in das Dorferneuerungsprogramm erreicht werden konnte. Sehr froh bin ich über den Verlauf der Stadtsanierung. Konnte doch die Brüder-Grimm-Straße ein Jahr früher als geplant fertiggestellt werden. Zu den noch bevorstehenden Restmaßnahmen der Stadtsanierung wird der altstadtgerechte Ausbau des Fuchsberges gehören. Der Tourismus als für die Brüder-Grimm-Stadt Steinau an der Straße hat in seiner Bedeutung als zusätzliches wirtschaftliches Standbein an Bedeutung gewonnen. Dies nicht zuletzt durch unser neues Museum, das Museum Steinau ... das Museum an der Straße“. Die Neugestaltung des Brüder-Grimm-Hauses wird ebenfalls zur Steigerung der Attraktivität des Ausflugsortes Steinau beitragen. Unterstützt wird dies künftig durch ein zu entwickelndes Stadtmarketing um die Vermarktung von Steinau zu intensivieren. Von besonderer Wichtigkeit ist weiterhin die Suche nach einem Hotelinvestor, damit sich die Verweildauer der Gäste in Steinau wesentlich erhöht.
Liebe Mitbürgerinner un Mitbürger, wie Sie sehen, sind die Weichen für eine positive Zukunft Steinaus gestellt. Dies ist auch der Grund für meine erneute Kandidatur als Bürgermeister. Steinau blüht auf. Steinau hat in den letzten Jahren unter meiner Tätigkeit sehr viel erreicht und geht gut gerüstet der Zukunft entgegen. Ich will weiter mit aller Kraft und allem Engagement für Steinau weiterarbeiten. Es gibt meinerseits noch sehr viele Ideen zur Fortentwicklung Steinaus und seiner Stadtteile, die ich mit Ihnen gemeinsam in den kommenden Jahren umsetzen will. Walter Strauch beim Neujahrsempfang des SKV
Walter Strauch freute sich auch dieses Jahr darüber ,das der SKV-Steinau zu seinem traditionellen Neujahrsempfang in die Bütt geladen hatte. In seiner Rede hob BGM Strauch besonders die Eigenleistung der freiwilligen Helfer hervor die über 8000 Stunden für die Bütt erbracht haben .Der SKV hat eine reife Leistung erbracht und die Bütt zu einen funktionellen Heim, für alle Karnevalisten gemacht . Um diese Leistung zu würdigen überreichte er noch einen kleinen Scheck an den 2.Vorsitzenden Hans-Ralf Heiliger . Suche
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